
Themenwelt Sommer
Sommer in Lech am Arlberg
Im Sommer dreht sich die Geografie um: Was im Winter Skigebiet war, wird Wegenetz, und Zug liegt plötzlich nicht mehr am Rand, sondern am Anfang. Das Zugertal beginnt vor der Haustür des BALMA und führt hinein in eine Landschaft, die im Sommer vor allem eines ist: leer genug für ungeteilte Aufmerksamkeit.
Der Sommer am Arlberg ist die leise Saison, und genau das ist sein Argument. Die Dörfer sind ruhig, die Wege beginnen am Haus, und wer will, wechselt am selben Tag vom Wanderweg auf den Bike-Trail und vom Trail an den Fluss.
Diese Seite ist der Einstieg in unsere Sommerwelt: zu Fuß, auf zwei Rädern, am Wasser und in einer alpinen Flora, die zu den reichsten der Ostalpen gehört.
Zu Fuß
Wandern ist am Arlberg keine Disziplin, sondern der natürliche Zustand des Sommers. Vom Zugertal aus reichen die Wege von Talspaziergängen bis zu hochalpinen Etappen, und die Bergbahnen nehmen einem auf Wunsch den ersten Anstieg ab. Unser Wanderartikel sammelt die Wege, die wir selbst gehen.
Auf zwei Rädern
Über Lech und Zürs wartet hochalpines Gelände mit Weite, Anstiegen und Linien für Mountainbikes. Wer es lieber bergab mag: eine Seilbahn, ein offizieller Trail, 1.400 Meter Linie und 220 Höhenmeter. Beides beginnt eine kurze Fahrt vom Haus entfernt.
Am Wasser
Der Lech ist einer der letzten Wildflüsse der Alpen, und Fliegenfischen an seinem kalten Wasser ist die vielleicht konzentrierteste Form von Sommer: Strömung, Licht und ungeteilte Zeit. Der Fisch, der im Tal aufwächst, taucht übrigens auch in der Küche des Hauses wieder auf; mehr dazu in der Themenwelt Kulinarik.
Die Flora
Zwischen Talboden und Gipfel wachsen hier 1.116 Pflanzenarten. Unser botanisches Porträt erklärt, warum diese Dichte kein Zufall ist, und die Wetterseite sagt, ob der Tag dazu passt.
Sechs Suiten am Anfang des Zugertals. Im Sommer beginnt jeder Weg an der eigenen Tür.
Übernachten im Zugertal